Sunday, 28 December 2014

Profane And The Sacred "From The Top" video

Profane And The Sacred "From The Top" video




4 words to describe Profane And The Sacred? HARD HEAVY GIGANTIC GROOVES 'From The Top' is the new music video by London stoner rock 4 piece Profane And The Sacred.

Featuring gigantic doom laden riffs that unashamedly smother you in nostalgia but waste no time in lacing prog tinged instrumental breakdowns into a 5 minute musical journey. Showcasing time progressions that shift gears but never let up on the momentum and allowing the rapsy, gritty vocals of singer Luke Alleeson to cover the organic soundtrack with a warning to all in the song's lyrical content.

The band release their debut album 'Chapter 1 : A Long Time Coming' on 23rd February 2015 via Cargo Records.


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New CAMOUFLAGE album Greyscale released March 6th, 2015 via Bureau B - first single "Shine" out February 20th, 2015 - Article in German only

Neues CAMOUFLAGE - Album Greyscale am 6. März bei Bureau B - erste Single Shine am 20. Februar




CAMOUFLAGE - GREYSCALE

Ltd. CD Digipak / CD / LP (+CD) / Download

VÖ: 6. März 2015

Tracklisting:

1. Shine 2. Laughing 3. In The Cloud 4. Count On Me (Featuring Peter Heppner) 5. Greyscale 6. Still 7. Misery 8. Leave Your Room Behind 9. Light Grey 10. End Of Words 11. Dark Grey 12. I'll Find

Wir schreiben das Jahr 2015. Eine Retrowelle jagt die andere. Synth-Pop ist größer als je zuvor und weltweit beziehen sich aktuelle Produktionen auf den Sound der Vorwende-Ära in Deutschland. Was machen die Originale, die Bands und Künstler jener Zeit, heute? Viele schlagen sich als Grüßaugust auf Lokalsender-Achtzigerpartys rum, andere investieren die Tantiemen von damals in den Anbau von Biogemüse.

Nicht so Camouflage. Ja, richtig: Die Camouflage. Die Meister der Traurigkeit im Kleid des elektronischen Songs. Die Band, die 1987 mit „The Great Commandment“ von Bietigheim-Bissingen direkt in die USA schwappte, mit einer Musik, die genialisch die Kühle von Kraftwerk, den Pop von OMD und die melancholische Düsternis von Depeche Mode miteinander verband. Das Interesse, sich der Nostalgie hinzugeben, ist bei dieser Band seit jeher nur schwach entwickelt. Und so bringen Camouflage dieser Tage mit „Greyscale“ ein frappierend heutiges, musikalisch und textlich zwingendes Album heraus.

Flashback: Heiko Maile, Oliver Kreyssig und Marcus Meyn waren Schüler mit Synthesizern und einem feinen Gehör für die Zeichen der Zeit. Es war eine Welt, geprägt von Ängsten und Drohszenarien, Nichtangriffspakten und Embargos, regiert von alten Männern und einer Frau. Der kalte Krieg war fast um, die Berliner Mauer stand noch. In diese Landschaft warfen Camouflage ihre Musik, treibend, fordernd und so traurig-schön, dass man endlos versunken dazu tanzen wollte. Mit ihrem Erstlingswerk „Voices & Images“ verbuchte die Band Erfolge links und rechts des Atlantiks. In den USA belegten sie gar Platz Eins der Billboard Dance Charts. Mit dem Nachfolger „Methods of Silence” konnten sie nahtlos daran anknüpfen und schufen mit der Single „Love Is A Shield“ ein Juwel von einem Hit, der noch heute weltweit die Dancefloors und Radiostationen rührt.

Seitdem ist viel passiert auf unserem Planeten und die Band hat einen langen Weg zurückgelegt, der alles andere als schnurgerade verlief. In den Neunzigern spielte man mit Stilen und Produzenten, suchte das Experiment. „Areu Areu“, ein Verlag für Abseitiges, wurde gegründet, sogar ein Opernprojekt wurde grandios gegen die Wand gefahren, alles in allem für Camouflage in gleichen Teilen künstlerisch wichtige wie finanziell desaströse Prozesse. Die Plattenfirmen setzten derweil auf andere Pferde, die den Trends schneller hinterherlaufen konnten. Auch das ist Showbusiness, dachte sich die Band, wischte sich über die Schulter, nahm unbeirrt weiter Platten auf, betourte die Welt von Russland bis Mexiko und erweiterte stetig ihren Fankreis.

2003 brachten Camouflage „Sensor“ heraus, ein düsteres, druckvolles Werk, das zeigte, dass sie die Zeitenwende nicht verschlafen hatten, sondern vielmehr mit ihrem Sound und ihren Songs auch im neuen Jahrtausend Relevanz beweisen konnten. 2006 folgte das Album „Relocated“, daran anschließend tourte die Band unter anderem durch Asien und Südamerika.

2011 begann man mit der Arbeit an einem Album, das schon am Anfang des Entstehungsprozesses den Namen „Greyscale“ bekam, vielleicht weil Heiko Maile, Oliver Kreyssig und Marcus Meyn früh wussten, dass sie mit der Musik dieser Platte unserer Zeit, mit ihren Wolken und Nebelschwaden, endlos sich repetierenden Graustufen, etwas entgegensetzen wollten. Da ihnen das mehr als gelungen ist, können sie nun nach langer Tage Arbeit ihr achtes Studioalbum voller Stolz unter die Leute geben.

Die Musik auf „Greyscale“ klingt weit und atmosphärisch und gleichzeitig zwingend und dicht. Verantwortlich für diese Produktion zeichnet einmal mehr Heiko Maile, der seit einigen Jahren auch als Filmmusik-Komponist (u.a. für „Die Welle“ und „Wir sind die Nacht“) Erfolge feiert. Stilsicher kontrastiert er elektronische Elemente, Gitarren, Klangexperimente und Beats mit akustischen, wie dem Streicherensemble des Deutschen Filmorchesters Babelsberg. Große Unterstützung für Musikalität und Klang fand die Band aber auch in der erneuten Zusammenarbeit mit zwei Ihrer wichtigsten Wegbegleiter: Volker Hinkel (Gitarren, Produktion) und Jochen Schmalbach (Produktion, Abmischung), die seit vielen Jahren fester Bestandteil der Live-Besetzung und allen anderen Aktivitäten von Camouflage sind.

Bei „End Of Words“ vernimmt man gar einen Kinderchor, der klingt, als hätte ihn Kubrick persönlich in die Szene platziert. Großes Kino eben. Die Platte klingt modern und dennoch behalten Camouflage stets die Verbindung zu dem ihnen ureigenen Sound, mit dem sie berühmt wurden. Die Beats und Bässe, Synth-Arpeggi und -Flächen sind ihr unverkennbarer Fingerabdruck, nicht weniger als die berührend schwelgende Stimme von Sänger Marcus Meyn.

Die Songs auf „Greyscale“ haben ein Auge auf den Club und eines aufs Herz. Camouflage lassen uns abwechselnd tanzen, weinen und im Nachdenken versinken. Die Single „Shine“ beginnt klein mit einem 808-Beat und schwingt sich über die Strecke von vier Minuten zu schwindelnder Höhe auf, mit Streichern, Chören und einer Gesangshook, die unironischer und ehrlicher nicht klingen könnte. Marcus Meyn beginnt mit den Zeilen:

„This is the story, we should shout out loud, tell everybody, that noone lives without: Shine Shine Shine within your mind.“

Es gibt genug, woran es sich jeden Tag zu verzweifeln lohnt, trotzdem darf man die Fähigkeit, von innen heraus zu strahlen, nicht verlieren. Mehr Licht = mehr Lebensfreude, so einfach ist das!

Das höchst tanzbare „Misery“ besingt die reinigende Wirkung des Elends und die Schmerzen, die Liebe zufügt. „End Of Words“, textlich wie musikalisch das melancholische Herzstück, zeichnet die grauen Wolken nach, die wir in uns tragen, Bilder der Vergangenheit und Gegenwart, die uns belasten und sprachlos machen. Und wie um diese Aussage zu unterstreichen, schließt sich direkt daran das träumerische Instrumentalstück „Dark Grey“ an. „In The Cloud“ spricht von der Angst, inmitten von Arbeit, Terminen und Deadlines das ursprünglich für einen vorgesehene Leben zu verpassen.

Hier liegt eine der großen Qualitäten dieser Musik: Camouflage sind keine LaLa-Band, die ihre Existenz auf das Verfassen von Tanzkrachern und Liebesliedern gründet, sie berühren mit ihrer Musik und ihren Texten nicht weniger als die großen Fragen unserer Zeit.

Auch von Hoffnung ist die Rede. „Count On Me“ ist eine bedingungslose Liebeserklärung, hier teilt sich Marcus Meyn den Gesangspart mit Peter Heppner von Wolfsheim, gemeinsam singen sie:

„The truth will set me free, I can always count on you, as you can always count on me.“

Auch auf die Band Camouflage kann man sich verlassen. Sie ruhen nicht, sie leben nicht in der Erinnerung. Sie haben mit „Greyscale” ein wunderschönes, starkes Stück Musik für das Hier und Jetzt geschaffen, das von uns und unserem Leben handelt. Danke dafür!

Tourdaten:

19.03.2015 München 20.03.2015 Stuttgart 21.03.2015 Köln 22.03.2015 Hannover 24.03.2015 Aschaffenburg 26.03.2015 Erfurt 27.03.2015 Dresden 28.03.2015 Berlin 29.03.2015 Hamburg 31.03.2015 Magdeburg

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Stars In Stereo release uncensored video for Leave Your Mark

Stars In Stereo release uncensored video for Leave Your Mark




Stars In Stereo released an uncensored version of their most talked about music video 'Leave Your Mark'. This NSFW video is so hot, even VEVO and Suicide Girls couldn't handle it! See for your self by searching for the secret door at:

Watch video here

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Tour dates:

JANUARY (w/Bush & Theory of a Deadman)

30 San Francisco, CA - Nob Hill Masonic Center 31 Los Angeles, CA - The Wiltern

FEBRUARY

02 Riverside, CA - Riverside Municipal Auditorium 03 Tempe, AZ - Marquee Theatre 05 Denver, CO - Ogden Theatre 07 Kansas City, MO - Harvest Bank Theatre 08 Cedar Rapids, IA - The Paramount Theatre 10 St. Paul, MN - The Myth 11 Milwaukee, WI - Eagles Ballroom 14 Indianapolis, IN - Murat Theatre 15 Columbus, OH - LC Pavillion 17 Pittsburgh, PA - Stage AE 18 Toronto,ON - Sound Academy 20 Wallingford, CT - The Dome at Toyota Presents Oakdale 21 Lewiston, ME - Androscoggin Bank Colisee 23 Boston, MA - House Of Blues 24 New York, NY - Best Buy Theatre 27 Rochester, NY - Main Street Armory 28 Sayreville, NJ - Starland Ballroom

MARCH

01 Upper Darby, PA - Tower Theatre 03 Silver Springs, MD - Filmore 04 Raleigh, NC - The Ritz 06 Myrtle Beach, SC - House Of Blues 10 Oklahoma City, OK - Diamond Ballroom 11 Dallas, TX - South Side Ballroom 13 Houston, TX - Bayou Music Center 14 San Antonio, TX - Majestic Theatre

Free Music: Irish Tech Metallers Vile Regression Release 'Empires'

Free Music: Irish Tech Metallers Vile Regression Release 'Empires'




Yes, you did read it right, Irish tech metallers Vile Regression have just announced the release of their brand new record 'Empires' and it's free for all.

Guitarist Brian Brady comments: "We've been blown away by the positive feedback we have received from the online metal community and printed metal press for 'Empires'. The reviews have been incredibly positive and at this stage we want as many people to hear the record as possible! On top of this, the EP has already become available to download on various blogs and torrent sites, so rather than metal fans downloading a poor quality version, we want them to be able to download a full quality release of 'Empires', along with the artwork, lyrics and be able to share the download link with their friends. We hope people will enjoy listening to it as much as we did making it and look forward to seeing many of you on the road in 2015. Happy Christmas from Vile Regression!"

"...progressive death metal that easily sits alongside the output from most of today's big extreme metal names." Metal Hammer

"The talent coming out of Ireland has been nothing short of staggering, and this Dublin-based crew are up there with the best of them." Zero Tolerance

"Another blistering metal band from the Emerald Isle that could have a big future." Powerplay Magazine

DOWNLOAD 'EMPIRES' HERE



Formed from the ashes of Irish extreme metal outfit Vistor Q; Vile Regression hit the scene in 2010 and released debut record ‘The Pattern Evolves’ in 2011 via Casket Music.

After sharing stages with prolific heavyweights such as Dyscarnate, Fleshgod Apocalypse and Unearth Vile Regression built a reputation as a tight and energetic new addition to the extreme metal underground and 2013 saw the band head back to the studio to record a new installment… ‘Empires’.

'Empires' was recorded at Trackmix Studio in Dublin, Ireland with producer Michael Richards and features 7 tracks of extreme metal; technical, but not technical for the sake of it, and songs which would bode well on the ears of those with a penchant for progressive metal on the darker and heavier end. The record was officially released on 21st July 2014.

‘Empires’ Track Listing

1) Tides 2) Raze The Complexity 3) Dream Of The Red Chamber 4) Thought Replication 5) The Abstract 6) Down To A Sunless Sea 7) The Empyrean Divide

DOWNLOAD 'EMPIRES' HERE



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Sleepwave - "Whole Again"

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Sleepwave - "Whole Again"




"Whole Again" by Sleepwave from the album 'Broken Compass', out now via Epitaph Records!

Saturday, 27 December 2014

Alternative Rockers An Old Friend Releases Music Video for New Single “Fragments & Blurs”

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Alternative Rockers An Old Friend Releases Music Video for New Single “Fragments & Blurs”




Long Island has given birth to most notable bands as Brand New, Taking Back Sunday, and An Old Friend? Well the four piece – Eddy Barrera (guitar/vocals), Joe Ciminello (bass/vocals), Cody Kohler (guitar/lead vocals), and Frank Facompre (drums) – sure hopes to one day be able to be as notable as the former two bands. In that quest the band has just released their brand new music video for their brand new song entitled “Fragments & Blurs.” The band will continue working on new material for a new release that is currently slated to be released in the latter half of 2015.

About An Old Friend: Prevailing from the same towns as national acts Taking Back Sunday and Brand New, Long Island, New York based Alternative Rock quartet An Old Friend is determined to follow the treads and have their music heard. Their sound is best described as various forms of rock blended together with the right amount of melodies, emotion, and rawness that will have you locked into their music, feeling every emotion portrayed.

SCARLET SOHO 'In Cold Blood' album tour Jan/Feb 2015

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SCARLET SOHO 'In Cold Blood' album tour Jan/Feb 2015




*In Cold Blood* is the follow up to *Scarlet Soho*'s 'Warpaint' album (2009). Produced by James Yuill, Graham Laybourne (Boytronic/Falco), Zanzibar Production, and the band themselves, this album is by far their strongest yet. In the coming weeks the band will be dripfeeding you more information about the tracks, artwork, and album launch shows via their website and facebook page. Cadiz Music will release the album worldwide on 13.02.15.

'In Cold Blood' album tour

22.01.2015 - Lennons - Southampton (UK) 23.01.2015 - The Brunswick - Gloucester (UK) 29.01.2015 - Le Pop In - Paris (FR) 31.01.2015 - Kavka - Antwerp (BE) 02.02.2015 - Prinz Willy - Kiel (DE) 03.02.2015 - Cafe Glocksee - Hannover (DE) 04.02.2015 - Kaffee Burger - Berlin (DE) 05.02.2015 - Chapeau Rouge - Prague (CZ) 06.02.2015 - Wakuum Club - Graz (AT) 07.02.2015 - Viper Room - Vienna (AT) 14.02.2015 - Jagerklause - Berlin (DE) 15.02.2015 - Blue Shell - Cologne (DE) 20.02.2015 - Railway - Winchester (UK) 26.02.2015 - The Islington - London (UK)